Der diesjährige K2 Inlinemarathon Köln wird einzigartig. Mit neuem Titelsponsor K2, zahlreichen motivierten Fitness- und Freizeitskater und einem nie dagewesenen Topathletenfeld – allein 29 gemeldete GERMAN INLINE CUP-Teams – wird der 3. Oktober zu einem großen Saisonabschluss für alle Beteiligten.
Am deutschen Nationalfeiertag kann das Kölner Publikum diesem Tag alle Ehre machen und zeigen, dass es jeden Teilnehmer beim K2 Inlinemarathon Köln feiert wie einen Topstar – egal wie gut oder schnell er bzw. sie skatet. Die Schaulustigen bevölkern die Kölner Innenstadt wieder zu hundert Tausenden und machen die 42km-Strecke zu einer reinen Partymeile.
Deutschlands zweitgrößter Skate-Marathon verbindet Saisonende, GERMAN INLINE CUP-Finale, Abschluss des Westdeutschen Speedskating Cup (WSC) und Gänsehaut-Feeling in einem.
Der Kurs ist flach, abwechslungsreich und enthält neben engen, winkligen Abschnitten auch lange Geraden auf breiten Straßen. Die große Herausforderung ist die Überquerung der Deutzer Brücke kurz vor der Ziellinie.
Am 31. Juli 2010 endet die aktuelle Preisstufe und der Teilnehmerbeitrag erhöht sich von aktuell 55,00 EUR auf 60,00 EUR pro Person. Bei einer Sammelanmeldung von mindestens 10 Personen bis Monatsende reduziert sich das Startgeld um weitere 5,00 EUR auf 50,00 EUR pro Person.
Endlich ist es soweit! Skate @ school startet in eine neue Runde.
Bereits im ersten Jahr nach Einführung des Projektes war skate@school 2009 an 400 Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen mit K2 Skates zu Gast und konnte zusammen mit ca. 15.000 begeisterten Kindern und Jugendlichen Skatekurse und Workshops durchführen. Dieser Erfolg hat K2 und Skate Network e.V ermutigt, das Projekt skate@school 2010 bundesweit durchzuführen.
Und bald geht’s wieder los. Die mobilen Trainerteams von Skate Network e.V. werden dieses Jahr bis zu 1.000 Schulen besuchen und allen Interessierten dabei helfen, das Inline-Skaten zu lernen. Die Aktion beschränkt sich dabei nicht nur auf die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen, sondern bietet auch für Lehrerinnen und Lehrer gezielte Hilfestellung bei der Realisierung und Umsetzung eigener Schulprojekte. Egal ob es nur am Material fehlt, oder die Hilfe ausgebildeter Skate-Trainer benötigt wird. Je nach Wunsch bietet Skate Network e.V individuelle Lösungen an. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Das Angebot reicht von Brems- und Sicherheitskursen , vorwiegend für Grundschüler und Einsteiger, bis hin zu rasanten Spielen auf Skates, wie Inline-Hockey oder Geschicklichkeitsparcours auf Schulfesten.
Skate Network e.V hat es sich, zusammen mit den beteiligten Partnern K2, Bionade, Intersport und ADAC zur Aufgabe gemacht, den Inline-Sport in Deutschland gezielt zu fördern und die Bedeutung eines lebenslangen Sporttreibens zu vermitteln. Der Spaß am Sport steht natürlich allzeit im Vordergrund.
Interessierte Schulen, Lehrer und Eltern können sich über die Website weiter informieren oder direkt bei der Projektleitung anfragen.
City skate/ Skate Network
Projektleitung „skate@school“
Karin Mai
Fon 0931-84209
info@skate-at-school.de www.skate-at-school.de
City-Night in Berlin: K2-Damen mit Top Platzierungen
Ein Samstag Abend in Berlin: Der City-Night 10km-Lauf auf dem Ku´damm
Bei traumhaftem Wetter und besten Bedingungen gingen für das K2-Team Silke Heiss, Annika Gentz und Simone Kohls an den Start. Die 10km Strecke versprach wieder ein schnelles Rennen und Top Zeiten. Mit über knappen 1000 Freizeitskatern (davon über 250 Frauen!) gingen dieses Jahr über 20% mehr Fahrer an den Start. Die Skater durften vor rund 50.000 Zuschauern begeisterten Zuschauern ihre Schnelligkeit unter Beweis stellen. Einen kurzen Einblick in das Rennen und alles was am Ku’damm geschah, findet ihr hier:
Auf www.sandkastentalk.de findet Ihr einen Artikel zu unserem neuen K2 Etu.
Hie rmal nur ein kleiner Auszug:
“Explodierende Spritpreise und das Wunderwort “Nachhaltigkeit” haben den Trend erschaffen, jedes Produkt dem grünen Gedankengut entsprechend herzustellen. Eigentlich könnte man meinen, dass schon ein gutes Werk an der Umwelt getan sei, wenn man sich mit den Skates fortbewegt, anstatt zum Beispiel mit dem Moped durch die Gegend zu fetzen. Doch von wegen, die Jungs und Mädels von K2 haben sich echt mal eine witzige Neuheit einfallen lassen: Die Eco Skates, für ein besseres Umwelt-Gewissen beim shreddern über den Aspahlt.”
den vollständigen Artikel könnt Ihr hier nachlesen.
Die aufgehende Sonne wirft ihre ersten Strahlen des Tages über die Zinnen der Sagrada Familia. Zwei lange Schatten nähern sich einem kleinen Straßencafe in der Nähe des Kunstwerkes. Hier haben sich zwei außerordentliche Skater zum Frühstück verabredet. Jochen Smuda und Marc Morenobesprechen den Tag. Für heute werden die Straßenschluchten der katalanischen Hauptstadt zu ihrer persönlichen Spielwiese erklärt. Ride the urban canyon! Unter der Kameraführung von Lukas v. Monkiewitsch beginnt für die beiden ein aufregender, schneller und abenteuerlicher Tag in der Metropole Spaniens. Als die Weltstadt gerade beginnt sich ihrem nächtlichen Treiben zu entledigen und sich die Straßen langsam wieder füllen sind Jochen und Marc kaum noch zu halten. Das ist die perfekte Zeit zum skaten, schwärmen sie. Ihr heißer Ritt führt sie quer durch die Stadt. Kleine Nebenstrassen und Gassen sind ihr liebstes Terrain. Für Skater wie Jochen und Marc sind die Nebenstrassen mit ihren zahlreichen Stuntmöglichkeiten die eigentlichen Hauptverkehrswege. Egal ob parkende Autos, Straßenlaternen oder Parkbänke. Die beiden bauen alles in ihr Spiel auf acht Rollen ein. Lukas tut schwer daran, den beiden zu folgen. Der Tag könnte kaum besser sein.
Ein sonniger Morgen begrüßte uns und versprach einen super Tag, eine trockene Strecke und Sonne soweit das Auge reicht. Das Rennen war gut besetzt knappe 1800 Skater – fast 50 Damen im Startblock A. Der Start war hektisch:
2 Minuten vor dem Start, Anja schaut nervös auf die Uhr “wo bleiben Annika und Simone”????
1 Minute vor dem Start (die Uhr lief schon Rückwärts) …. endlich Simone und Annika stehen im Startblock A und binden sich in Windeseile die Schuhe zu.Nach dem Rennen die Erklärung von Simone: “Eigentlich kann ich mir gar nicht erklären, warum wir am Start so spät dran waren, wir haben eine Std. vor dem Start angefangen uns aufzuwärmen, dann Skates angezogen und dann war es auf einmal schon recht spät, das wäre eigentlich auch kein Problem gewesen, wenn uns das Ordnungspersonal nicht auf einen falschen Weg geschickt hätte, so dass wir uns durch Menschenmassen regelrecht durchboxen mussten. Am Start angekommen war der Adrenalinspiegel dann so hoch, dass er uns beim Schuhe binden zu Höchstleistungen angetrieben hat . (Anm. von K2 Skates: Das ist ja mal wieder eine K2 Performance…)
Das Tempo war die ersten 10km moderat und es gab keine nennenswerten Attacken. Die Mädels ließen es zum Saisonstart langsam angehen.Mayke hatte früh die Koordination des K2-Teams übernommen und sich immer wieder mit Annika und Simone im ersten Drittel des Feldes positioniert. Somit haben die Konkurrentinnen auch gemerkt, dass wir K2-Mädels voll im Rennen stehen und uns in der GIC-Serie stark präsentieren werden. Michaela musste sich die ersten 6 km erst einmal von hinten nach vorne kämpfen – unterstütze dann auch Silke bei einer (kleinen) Attacke innerhalb des Feldes bei ca. km 12.
Silke musste bei km 17 nach einer Attacke abreißen lassen und fuhr mit 40:51 ins Ziel. Michaela hatte nach ihrer langen Krankheit einen super Start in Berlin hingelegt und blieb bis zum Zielsprint in der Spitzengruppe. Bei der Zielsprint-Attacke fiel sie dann ab und kam hinter der Spitze ins Ziel.
Mayke, Simone und Annika waren ein super Team und Simone hat nun in diesem Jahr mit Mayke und Annika endlich eine professionelle Unterstützung bekommen und muss nicht mehr, wie im letzten Jahr, alleine in der Spitze aushalten.
Kurz vor dem Ziel haben Annika und Simone die entscheidende Attacke leider verpasst, es tat sich eine kleine Lücke auf, dass sie aufgrund des hohen Tempos welches vorne gefahren wurde nicht mehr schließen konnten.
Am Ende konnte man mit dem ersten Ergebnis des K2-Teams Women mehr als zufrieden sein: Siegerin war Cecilia Baena aus Kolumbien vom Powerslide Matter World Team mit einer Zeit von 38:28.Minuten Mayke kam unter den ersten 10 ins Ziel, eine Sekunde hinter Cecilia Baena, bei dieser beachtlichen internationalen Konkurrenz war das eine grandiose Leistung.